PSD, Canva, InDesign – Übersetzung bitte!

Aussehen ist das A und O. Bei der Übermittlung von Inhalten natürlich. Genauso wie bei Immobilien. Botschaften werden von Menschen viel eher wahrgenommen und verarbeitet, wenn diese grafisch schön aufbereitet sind. Aber welche Tools eignen sich dafür am besten und was bringt mir das für mein Unternehmen? Wir klären euch auf!
Veröffentlicht am 09.11.2022
Aussehen ist das A und O. Bei der Übermittlung von Inhalten natürlich. Genauso wie bei Immobilien. Botschaften werden von Menschen viel eher wahrgenommen und verarbeitet, wenn diese grafisch schön aufbereitet sind. Aber welche Tools eignen sich dafür am besten und was bringt mir das für mein Unternehmen? Wir klären euch auf!

Die CI eines Unternehmens muss sich auch auf den Social Media Kanälen durchziehen. Klingt logisch. Für viele ist es allerdings nicht so selbstverständlich, Bildsprache, Schriftarten und Farben in Social-Media-Grafiken zu übersetzen. Oft entsteht da ein recht unsauberes Bild und die über das Posting vermittelte Botschaft kommt bei den Empfänger:innen nicht an. 

Aber zurück zum Anfang. Was sind PSD, Canva, InDesign, FIGMA und wie sie nicht alle heißen überhaupt? All diese Programme sind Gestaltungs- oder Bildbearbeitungsprogramme. Die einen eignen sich besser für Bildbearbeitung, die anderen für die Erstellung von (aufwendigen) Grafiken oder Prototypen. Canva ist von allen diesen Programmen für nicht grafikaffine Menschen wohl das einfachste Programm. Wieso? Weil es keine Vorkenntnisse verlangt, man mit vielen Vorlagen – über 600.000 zu allen möglichen Themenbereichen – arbeiten kann und auch kollaboratives Arbeiten möglich ist. Der Nachteil: Nicht alles ist machbar – trotz der Möglichkeit sogenannte Brand Kits anzulegen, in die man die Unternehmensfarben sowie Schriften hochladen kann. Aber. Hier kommt das große in dem Fall positive Aber: für einfache Social Media Grafiken reicht es meistens.  

Ein weiterer Vorteil von Canva. Nicht nur Grafiken, sondern auch Videos, Präsentationen und sogar Webseiten können über das Programm gestaltet werden. 

Als Agenturen arbeiten wir natürlich in der Regel mit professionellen Design- und Bildbearbeitungsprogrammen wie InDesign, Adobe XD, Figma oder Photoshop, weil der Spielraum des Machbaren größer ist und weil es vor allem für den Druck wichtig ist, dass alle Parameter stimmen. 

Und was gilt es jetzt noch weiters zu beachten? Wie anfangs schon erwähnt heißt Social Media Grafik erstellen, die CI des Unternehmens für die Online-Welt anzupassen. Davor ist es aber essenziell, zu definieren, welche Botschaften man überhaupt vermitteln will. Erst dann kann man Grafiken erstellen, die diese perfekt in Szene bringen. 

Ihr wisst nicht so ganz, was auf euren Social Media Kanälen geschehen soll oder wie das Ganze auszusehen hat? Dafür gibt es ja uns von Zeiger und ivalu.content. Wir helfen gerne weiter.

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