Durch den SEO-Tool-Dschungel

Die Basics zur Search Engine Optimization haben wir euch schon in einem anderen Blogpost verraten. Jetzt wollen wir mehr in die Tiefen der SEO abtauchen. Was es da unten zu sehen gibt? Tools & Software ohne Ende.
Veröffentlicht am 07.09.2022
Die Basics zur Search Engine Optimization haben wir euch schon in einem anderen Blogpost verraten. Jetzt wollen wir mehr in die Tiefen der SEO abtauchen. Was es da unten zu sehen gibt? Tools & Software ohne Ende.

Na gut, hier habt ihr ja schon ein bisschen was über die Suchmaschinenoptimierung gehört. Wir haben über die On-Page Optimierung und die Off-Page Optimierung geschrieben, erzählt dass euer Content auf jeden Fall relevant sein muss und schon darauf hingewiesen, dass man oder frau in ein paar Tools investieren sollte.

Wenn ihr WordPress User:innen seid, dann ist das allererste Tool, das ihr definitiv braucht, Yoast SEO. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Plugin für eure Website. Gratis? Super! Aber was kann Yoast? Das Tool hilft euch, den Content, den ihr habt, in die richtige Form für die Suchmaschinenoptimierung zu bringen. Ihr könnt ein Fokus-Keyword festlegen, einen Titel, eine Meta Description und Keywords, die thematisch zum Inhalt der Seite passen. Yoast zeigt euch am Ende per Ampelsystem an, wie gut ihr euren Job gemacht habt. Bei rot gilt: Nicht stoppen, sondern weiter optimieren.

Next on our list: Tools, mit denen ihr Keyword-Recherche betreiben könnt. Bevor ihr euch nämlich an euren Text setzt, solltet ihr festlegen, welches eure Fokus-Schlagwörter sind, die: von eurer Audience gesucht werden (Search Volume), aber keine zu große Konkurrenz haben (Difficulty). Und wie findet ihr das jetzt heraus? Na, mit einem Tool! Das Angebot in diesem Bereich ist relativ groß. Wir empfehlen: Semrush, Ahrefs, MOZ und Ubersuggest.

Diese Tools können allerdings noch viel mehr als euch das Suchvolumen und die Ranking-Schwierigkeit aufzuzeigen. Ihr könnt mit ihnen herausfinden, welcher Content zu eurem Keyword schon existiert, wie gut dieser rankt und welche Webseiten die Leader sind. Lasst euch davon inspirieren!

Tools über Tools über Tools. Wir haben die – aus unserer Sicht – besten für euch zusammengefasst.

Was einige der oben aufgezählten Tools auch können, macht Screaming Frog auf einem ganz neuen Level: Site Audits. Site-was? Audits. Bildlich dargestellt hüpft der Frosch von Screaming Frog über eure Website und schaut sich alles an, was für das Suchmaschinen-Ranking essentiell ist. Das Spider Tool (ja, Tiere scheinen hoch im Kurs zu sein) zeigt euch zum Beispiel an, ob es Links gibt, die nicht funktionieren, ob es doppelten Content gibt (ganz schlecht!) und ob die Page Titles und Meta Descriptions eh passen. Und noch so Einiges mehr – ihr wisst schon.

Und dann gibt es da noch zwei Tools, die wir euch empfehlen können, wenn es um die Planung eures Contents geht. Growth Bar und Surfer SEO sind für all jene wichtig, die sich in die Welt des Bloggens trauen. Growth Bar macht sich Artificial Intelligence (AI) zu nutze. Ihr schreibt also zum Beispiel einen Text über Immobilienmarketing, dann klickt ihr auf den Button “Write with AI” und schon bekommt ihr Hilfe beim Textieren. Das Beste? Growth Bar macht die wichtigen Analysen im Hintergrund für euch. Welche Keywords ranken gut? Wie viele Wörter sollte man mindestens schreiben? Habt ihr genug Links in den Text eingebaut? Und und und. Surfer SEO ist ganz ähnlich: Es hilft euch dabei Content Strategien für eure Nische zu entwickeln. Die Guidelines entstehen durch die Analyse der am besten performenden Seiten in deinem Bereich.

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